Montag, 12. Dezember 2011

Perpetuum mobile: Urban Mining

Ahoi abfallfreie Welt – »Urban Mining« perfektioniert die Kreislaufwirtschaft

Jeans und T-Shirt, Acht-Stunden-Arbeitstage, Wochenenden frei und ein Schreibtischplatz an der Fensterfront – so sieht die Minenarbeit der Zukunft aus. Das Bergwerk der Ressourcenaufspürer: die Stadt mit ihren Häusern plus Infrastruktur als moderne Mine, die den klassischen (Unter-)Tagebau ablöst und deren Funde ökologisch nachhaltig für Unabhängigkeit von Rohstoffpreisen und Importen sorgen. »Urban Mining« ist der Fachbegriff für die Hebung sogenannter anthropogener – also vom Menschen geschaffenen – Sekundärlagerstätten. Steckt die wirtschaftliche Umsetzung auch noch in den Kinderschuhen, das Konzept einer lückenlosen Kreislaufwirtschaft mit dem Menschen als ressourcen- statt abfallproduzierendem Individuum scheint ein durchaus gangbares Zukunftsszenario.

Mehr als nur Recycling.

Trashdesign

Klingt spannend, oder? Fand ich auch und deshalb gibt's im aktuellen Biorama #16 den ganzen Text dazu nachzulesen. Oder auch hier auf der empfehlenswerten Homepage des Magazins für nachhaltigen Lifestyle.

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