Jeans und T-Shirt, Acht-Stunden-Arbeitstage, Wochenenden frei und ein Schreibtischplatz an der Fensterfront – so sieht die Minenarbeit der Zukunft aus. Das Bergwerk der Ressourcenaufspürer: die Stadt mit ihren Häusern plus Infrastruktur als moderne Mine, die den klassischen (Unter-)Tagebau ablöst und deren Funde ökologisch nachhaltig für Unabhängigkeit von Rohstoffpreisen und Importen sorgen. »Urban Mining« ist der Fachbegriff für die Hebung sogenannter anthropogener – also vom Menschen geschaffenen – Sekundärlagerstätten. Steckt die wirtschaftliche Umsetzung auch noch in den Kinderschuhen, das Konzept einer lückenlosen Kreislaufwirtschaft mit dem Menschen als ressourcen- statt abfallproduzierendem Individuum scheint ein durchaus gangbares Zukunftsszenario.
![]() |
| Mehr als nur Recycling. |
![]() |
| Trashdesign |
Klingt spannend, oder? Fand ich auch und deshalb gibt's im aktuellen Biorama #16 den ganzen Text dazu nachzulesen. Oder auch hier auf der empfehlenswerten Homepage des Magazins für nachhaltigen Lifestyle.


0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen